
Öffentlich finanzierte Institutionen gehören zusätzlich auf mindestens ein offenes, gemeinwohlorientiertes soziales Netzwerk: daher +1. Bestehende Kanäle können selbstverständlich weiter genutzt werden.
Kommerzielle Plattformen sind auf Werbung optimiert und Algorithmen entscheiden, wer welche Inhalte sieht. Offene soziale Netzwerke setzen dagegen auf gemeinwohlorientierte öffentliche Kommunikation: transparent, datenschutzfreundlich, unabhängig und demokratiestärkend.
Mit +1 kommunizieren öffentliche Institutionen digital souverän, verlässlich und selbstbestimmt mit Bürgerinnen und Bürgern – und werden für alle noch besser zugänglich.
Das +1-Prinzip ist bei einer öffentlichen Einrichtung erfüllt, wenn sie in mindestens einem offenen sozialen Netzwerk aktiv kommuniziert.

Kontaktiere uns unter kontakt@pluseins.social
Das +1-Prinzip entstand als Idee zur Förderung offener sozialer Netzwerke und wurde erstmals auf der FediDay-Konferenz 2024 der öffentlichkeit präsentiert. Seitdem haben zahlreiche Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Agenturen, Hochschulen und Verwaltung das Prinzip aufgegriffen und in ihre Arbeit integriert, um die Akzeptanz und Verbreitung offener Netzwerke zu stärken.
Das +1-Prinzip versteht sich nicht als klassische Initiative oder Organisation, sondern lebt von der gemeinsamen Überzeugung seiner Träger:innen: Sie sehen die Nutzung offener sozialer Netzwerke durch öffentliche Institutionen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, um eine gemeinwohlorientierte Kommunikation mit Bürger:innen zu ermöglichen.